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Author Georg Fischer

Open Access für öffentliche Forschung und Kultur: Zwei Jahrzehnte ist es schon her, dass sich zahlreiche Organisationen in der Berliner Erklärung dafür aussprachen. Wie weit ist die Öffnung tatsächlich gekommen? Und was gilt es weiterhin zu tun? Spannende Fragen, die Berliner und Brandenburger Vertreter*innen aus Wissenschaft und Kultur letzte Woche diskutierten.

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Author Paul Klimpel

Neue Technologien fordern das Recht heraus. Das gilt besonders fürs Urheberrecht, das immer wieder auf neue Kopiertechniken reagiert. So auch bei sogenannten 3D-Scans, mit den sich Skulpturen, Bauwerke und andere dreidimensionale Objekte erstaunlich originalgetreu abbilden lassen. Die rechtlichen Fragen rund ums 3D-Scannen beleuchtet Paul Klimpel.

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Author Peggy Fiebig

In eigener Sache: „Zugang gestalten!“, die jährliche Konferenz zum kulturellen Erbe in der digitalen Welt, tagt diesen Herbst in Münster. Vom 4. bis 6. Oktober geht es um das Thema „Hindernisse überwinden“. Peggy Fiebig hat einen Blick in das umfangreiche Programm geworfen.

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Author Justus Dreyling

Italiens Kulturerbegesetz macht Ärger: Zwar haben die weltberühmten Werke von Sandro Botticelli, Leonardo Da Vinci und Michelangelo gar keinen Urheberrechtsschutz. Und doch wurden mehrere Nutzer dieser ungeschützten Werke verklagt, darunter ein großer deutscher Puzzle-Produzent. Die Gemeinfreiheit kommt dadurch in Bedrängnis, so Justus Dreyling.

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Author Georg Fischer

Zum 74. Geburtstag der Bundesrepublik Deutschland muss niemand für das gemeinfreie Original des Grundgesetzes unter die Erde steigen: Ein Digitalisat ist nun online verfügbar. Ein Online-Vertragsgenerator hilft dabei, passgenaue Musterverträge für Open-Access-Publikationen zu generieren. Und das Justizministerium startet eine Umfrage zum E-Lending in Bibliotheken.

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Author Georg Fischer

YouTube, Blogs, Repositorien: Unüberschaubare Mengen an Inhalt erscheinen jeden Tag auf digitalen Plattformen. Und mit Künstlicher Intelligenz dürfte es bald sogar noch mehr sein. Wie alltäglich ist das Veröffentlichen mit dem Internet geworden? Und was bedeutet der Wandel für Forschung und Kultur? Fragen, denen die Konferenz „Banales Publizieren“ kürzlich nachging.

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Author Georg Fischer

Bootlegs, also unerlaubte Mitschnitte, assoziiert man meist mit Pop- oder Rock-Konzerten. Doch auch in Opernhäuser werden bisweilen heimlich Aufnahmegeräte geschmuggelt. Ein New Yorker Opern-Enthusiast ging besonders exzessiv vor: Seine Sammlung reicht über Jahrzehnte und ist wissenschaftlich bedeutsam – urheberrechtlich aber sehr heikel.

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Author Redaktion iRights.info

Im Herbst 2022 findet die alljährliche Konferenz wieder statt. Das Motto der diesjährigen „Zugang gestalten!“ lautet: „Digitale Verfügbarkeit – Globale Rezeption“. Programm und Anmeldung sind freigeschaltet. Die neu gestaltete Website bietet ein Archiv früherer Ausgaben samt Vorträgen, Programmen und Fotos.

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Author Georg Fischer

Eine neue Handreichung unterstützt Einrichtungen des kulturellen Erbes dabei, ihre Schätze digital zugänglich(er) zu machen. Die Broschüre enthält zahlreiche Hilfestellungen in rechtlichen und praktischen Fragen. Paul Klimpel von iRights.info hat bei der Erstellung mitgewirkt. „So offen wie möglich“: Mit diesem programmatischen wie prominent platzierten Merksatz eröffnet das erste Kapitel einer neu erschienenen Broschüre zum kulturellen Erbe.

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Author Maya El-Auwad

Seit März 2018 ist das Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz – abgekürzt UrhWissG – in Kraft. Um zu erfahren, wie sich das Gesetz in der Praxis macht, gab das Bundesministerium für Bildung und Forschung eine qualitative Interview-Studie in Auftrag. Die Studie wurde von iRights.Law durchgeführt und ist nun veröffentlicht.