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Author Anita Eppelin

Im Juli 2023 erschien die Open-Access-Monografie „Indian Architecture in Postcards. A New Perspective on a Modern Heritage„, herausgegeben von Éléonore Muhidine, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich STADT | BAU | KULTUR der Fachhochschule Potsdam. Der Sammelband stellt eine private Sammlung von 60 Postkarten vor, die die moderne Architektur in Städten wie Mumbai, Neu-Delhi, Kolkata, Chennai und Agra in den Fokus nehmen.

Author Anita Eppelin

Im Juli 2023 erschien die Open-Access-Monografie „Existenz- und Regularitätstheorie der zweidimensionalen Variationsrechnung mit Anwendungen auf das Plateausche Problem für Flächen vorgeschriebener mittlerer Krümmung“ von Andreas Künnemann, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Fachgebiets Optimale Steuerung der Fakultät 1 (Mathematik, Informatik, Elektrotechnik, Physik und Medizintechnologie) der Brandenburgischen Technischen Universität

Diese Woche erschien in der Zeitschrift BIBLIOTHEK FORSCHUNG UND PRAXIS ein Aufsatz über die Idee, die Aufgaben und die Aktivitäten der Vernetzungs- und Kompetenzstelle im Anschluss an die Brandenburger Open-Access-Strategie. Im Abstract heißt es: Die drei Lessons Learned sind demzufolge: strategische Entwicklungsziele für eine Open-Access-Transformation müssen in konkret realisierbare praktische Maßnahmen übersetzt werden,

Author Anita Eppelin

Im Juni 2023 erschien die Open-Access-Monografie „Geheimnisschutz und Transparenz. Whistleblowing im Widerstreit strafrechtlicher Schweigepflichten und demokratischer Publizität“ von Robert Brockhaus.

Author Anita Eppelin

Im Juni 2023 erschien die Open-Access-Monografie „David Lynchs »Mulholland Drive« verstehen. Visuelles Erzählen und die Dramaturgie der offenen Form“ von Christine Lang. Die Monografie basiert auf der Dissertation der Autorin am Fachbereich Medienwissenschaft der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF und legt eine detaillierte Studie zur Erzählweise und zu den künstlerischen Strategien des Filmemachers vor.

In dieser Woche wurden auf der 16. Berliner Open-Access-Konferenz der Max-Planck-Gesellschaft die aktuellen Leitlinien des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Länder präsentiert.

Ein Kulturwandel im geistes-, sozial- und kulturwissenschaftlichen Publizieren Mitte der 2010er Jahren befasste ich mich an der Humboldt-Universität in einem kleinen DFG-Projekt mit Zukunftsformen des geisteswissenschaftlichen Publizieren.

Die Reihe „Quo Vadis Offene Wissenschaft in Berlin und Brandenburg“ wird auch im Jahr 2023 (und 2024) fortgesetzt. Während sie 2022 komplett als Videoreihe stattfand, wird sie diesmal andere Formen annehmen. Die Auftaktveranstaltung wird in Präsenz und als sicher sehr angeregte und anregende Diskussion in der Verbundzentrale des KOBV, also im Zuse Institut Berlin (ZIB) in Berlin-Dahlem durchgeführt.