Rogue Scholar Beiträge

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Veröffentlicht in iRights.info
Autor Georg Fischer

Die Grafikdesign-Plattform Canva bietet eine große Auswahl an Bildern, Grafiken, Schriftarten und weiteren Elementen zur Bearbeitung im Browser und anschließendem Download an. Die intuitive Bedienung und die oft kostenlosen Inhalte kostenlos machen die Plattform bei Anwender*innen beliebt.

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Autor Fabian Rack

Open Educational Resources lassen sich ohne Einschränkung teilen und bearbeiten. Das führt zu der Frage, was im Kontext von OER als „Bearbeitung“ gilt und welche rechtlichen Folgen sie auslöst. Der Beitrag erklärt die wichtigsten Punkte rund um Bearbeitungen in Bezug auf das Urheberrecht und OER.

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Autor Till Kreutzer

Im Urheberrecht gibt es einige Erlaubnisse, die Lehrerinnen wie Schülern gleichermaßen für den Unterricht zu Gute kommen. Wir erklären gesetzliche Regeln, u.a. um Filme und Videos zu zeigen, Musik und Gedichte aufzuführen sowie Remixes und Mashups zu kreieren. Außerdem erläutern wir, was das Urheberrecht zu Homeschooling und Online-Speicherdiensten sagt.

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Autor Till Kreutzer

Open Educational Resources (OER) sind nicht nur frei zugänglich, sondern auch offen für Bearbeitung, Remix und Weiterverwendung. Das ND-Modul von Creative Commons behindert diese Nutzungsformen deutlich. Till Kreutzer klärt auf, warum ND nicht für OER und anderen Open Content taugt. Außerdem räumt er mit einigen Missverständnissen zum Thema auf. Eine der Lizenzkategorien bei Creative Commons sind Lizenzen mit ND-Modul.

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Autor Fabian Rack

Setzt man Technologien Künstlicher Intelligenz für Bildung und Lehre ein, ergeben sich verschiedene (urheber-)rechtliche Fragen. Fabian Rack erklärt, wie offene Bildungsmaterialien für das Training von KI-Generatoren dienen und was es beim Prompten mit Fremdwerken zu beachten gilt. Im letzten Monat haben wir darüber berichtet, wie OER mit KI-Inhalten am besten zu lizenzieren sind.

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Autor Fabian Rack

KI-Generatoren wie ChatGPT, DALL-E oder DiffusionBee können beim Erstellen von OER hilfreiche Werkzeuge sein. Ein Überblick, wie der KI-Output am besten zu lizenzieren ist. KI-Output und Lizenzen Spätestens seit das Thema KI in aller Munde ist, wird in diesem Zusammenhang eine Frage immer wieder gestellt: Wie stehen künstliche Intelligenz und das Urheberrecht zueinander?

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Autor Redaktion iRights.info

Aktuelle Neuigkeiten aus dem Netz: Die OER-Plattform twillo veröffentlicht hilfreiche Erklärvideos. Ein neuer SPARC-Bericht dokumentiert die Daten-Sammelwut des Großverlags Elsevier. Und der Musikindustrie gelingt ein neuer Schlag gegen Online-Piraterie, diesmal an sehr grundsätzlicher Stelle.

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Autor Till Kreutzer

Das Urheberrecht enthält Ausnahmen, die die Arbeit in Bildungseinrichtungen leichter machen. Eine davon ist die sogenannte Unterrichtsschranke (§ 60a UrhG). iRights.info erklärt die Regelung und gibt Tipps für die Praxis. Die Unterrichtsschranke erleichtert es, urheberrechtlich geschütztes Fremdmaterial zu Bildungszwecken zu nutzen.

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Autor Georg Fischer

Ein Einwand, der im Kontext von Open Educational Resources (OER) und Creative-Commons-Lizenzen (CC) gelegentlich vorgebracht wird, lautet sinngemäß: „Ich möchte mein Urheberrecht nicht verlieren, deshalb kommen CC-Lizenzen für mich nicht in Frage.“ – Der Gegensatz von Urheberrecht und CC-Lizenz, der in diesem Einwand aufscheint, ist jedoch so nicht zutreffend.

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Autor Georg Fischer

Reine Konzepte, die den Unterricht strukturieren, lassen sich nicht über das Urheberrecht schützen. Das hat Vorteile für offene Bildungsmaterialien: Es brauchen keine Lizenzen vergeben und auch keine Rechte geklärt werden. Unterrichtskonzepte lassen sich völlig frei von allen benutzen. Wer an einer Schule, Hochschule oder einem anderen Bildungsträger unterrichtet, muss im Lehralltag bisweilen improvisieren.